Erfolg durch Gleichberechtigung

 

In der Schreinerei Hampel haben Männer und Frauen gleiche Chancen auf einen Arbeits- und Ausbildungsplatz. Und zwar nicht nur theoretisch, sondern offensichtlich: Seit Gründung des Betriebes (1992) haben bisher vierzehn Frauen und acht Männer in dieser Werkstatt ihre Ausbildung als SchreinerIn machen können. Auch unter den beschäftigten Gesellen lag die Frauenquote oft über 50%, und man kann schon sagen, wir fahren bestens damit:

Jahresbeste in der Innung zu sein und gleichzeitig den 1. Preis für den paralell ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerb "Die gute Form" für ihr Gesellenstück zu ergattern - das schafften bereits zwei der bei uns ausgebildeten Frauen (1994 und 1999). Weitere Frauen errangen 2012 den ersten und 2017 den dritten Preis, zwei weitere Belobigungen für die gute Form gab es für die Frauen, die 2003 und 2016 ihre Gesellenprüfung ablegten, den Sonderpreis "Die gute Form" erhielt 2008 eine unserer Auszubildende für ihr Gesellenstück. 2017 kam die Innungsbeste aus unserer Werkstatt!

 

Aber auch unsere Männer sind erfolgreich, ein erster Preis 2018 und zwei Belobigungen in den Jahren 2004 und 2011 können sie vorweisen.


So wurde die Schreinerei Hampel bereits 2008 für den Preis "Top-Ausbildungsbetrieb" nominiert. Aus 1.600 Betrieben zu den Top 15 zu gehören empfanden wir bereits als große Auszeichnung.

2010 blieb es dann nicht nur bei der Nominierung, wir wurden tatsächlich zum "Top-Ausbildungsbetrieb 2010" gekürt!

2011 erreichte die Schreinerei Hampel Platz 2 als "Handwerksbetrieb des Jahres" in der Kategorie "Vorbildliche Ausbildungsleistung".

 

 

Weitere Besonderheiten:

 

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© Stefan Hampel

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