Zeittafel - wie ist diese Werkstatt entstanden?

11.7.2016

Nora Nallinger schließt ihre Ausbildung mit einer sehr erfolgreichen Gesellenprüfung ab. Ihr Gesellenstück - ein Sekretär als VW-Bus - erhält eine Belobigung im Wettbewerb "Die Gute Form". Nora wird als Gesellin in Vollzeit in der Werkstatt übernommen. Zusammen mit den beiden neu eingestellten Auszubildenden erhöht sie die Frauenquote in der Schreinerei Hampel auf nunmehr 64%.

Januar 2016

 

Die Homepage wurde generalüberholt: Moderneres Aussehen, vor allem Anpassung an die neuen Anforderungen der Suchmaschinen: Kompatibilität für Mobilgeräte wurde eingearbeitet.

 

Ansonsten ein paar redaktionelle Überarbeitungen, Ergänzungen im Bereich "Ausbildungen - FAQ", wirklich neu ist nur die Rubrik "Gesellenstücke". Viel Spaß!

2014 September - Die Schreinerei Hampel ist als Handwerksbetrieb in den Adressennachweis für Errichterunternehmen mechanischer Sicherungseinrichtungen des Landeskriminalamtes NRW aufgenommen. Unsere Empfehlung: Informieren Sie sich über Einbruchschutz kompetent, kostenlos und neutral bei einer (kriminal-) polizeilichen Beratungsstelle.

2013 Juli - Bei den Gesellenprüfungen schneidet Anna Heser als Zweitbeste ihres Jahrganges ab!

 
2012 Juli - Bei den diesjährigen Gesellenprüfungen erringt Marie Zingraff mit ihrem ausgefallenen Gesellenstück den ersten Preis im Wettbewerb "Die gute Form". Das wird gefeiert, mit einem wunderschönen Sommerfest auf Hof und Obstwiese!

2012 Mai - Bootstaufe! Immer beliebter ist in den letzten Monaten das gemeinsame Kanufahren geworden. So wurde ein Siebenercanadier angeschafft, der bei seiner ersten Tour erstmal zünftig getauft wurde. Dieses Boot kann gemietet werden!
 
 
2011 September - Die Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg kürt den "Handwerksbetrieb des Jahres" in der Kategorie Ausbildung: Wir erreichen Platz 2!
 

2011 Juli - Und wieder ein schöner Erfolg bei den Gesellenprüfungen: Michael Minuth erhält eine Belobigung für sein Gesellenstück

 

 
2010 August - In Köln wird die Auszeichnung "Top-Ausbildungsbetrieb 2010" von der Stiftung "Pro duale Ausbildung" in drei Kategorien vergeben. Aus über 1.600 Betrieben wurden 15 ausgewählt, die in die engere Wahl kommen, darunter auch die Schreinerei Stefan Hampel in der Kategorie "für besonderes soziales Engagement".

Von uns allen wurde alleine schon die Nominierung bereits als Spitzenergebnis gesehen. Als bei der Preisverleihung schließlich die Schreinerei Hampel tatsächlich als "Top-Ausbildungsbetrieb 2010" prämiert wurde, kannte die Freude keine Grenze! 
 

2009 September - Die Zahl der Mitarbeiter steigt vorrübergehend auf 10 (4 GesellInnen, 4 Azubis, 2 Angelernte), den höchsten Stand bisher. 

2009 Juli - Erneute Vergrößerung der Betriebsfläche: Eine weitere Halle auf dem selben Gelände kann übernommen werden, Büro- und Sozialräume werden erweitert.

2008 September - Die Schreinerei wird für den Preis "Top Ausbildungsbetrieb 2008" nominiert.
Aus 1.600 Betrieben des Kammerbezirkes wurden 15 für die drei Preise nominiert - wir gehörten dazu!

2008 Juni - Bei den diesjährigen Gesellenprüfungen erringt Frau Corinna Ernst einen Sonderpreis im Wettbewerb "Die gute Form" für ihr Gesellenstück (Bild rechts). 

2008 März - Nach über vier Jahren Wanderschaft kehrt die Tischlerin Sunna Huygen, die hier gelernt hatte, nach Bonn zurück. Mit einer "Heimgehparty" begrüßen etwa 150 Reisende und Einheimische Handwerker die Heimkehrerin.

 
2007 Juli - Die nachhaltig gute Auftragslage kann mit der bisherigen Kapazität (1-2 Auszubildende, 1 Geselle) nicht mehr sinnvoll bewältigt werden. Eine gezielte Vergrößerung des Betriebes wird eingeleitet. 
 
 
2005 Juli - Nach dem entsprechenden Lehrgang erhält der Betrieb am 13.7.2005 das Gütezeichen "Fachbetrieb Gesundes Wohnen"

Das Konzept der Schreinerei Hampel beinhaltet die Qualitätsanforderungen der Initiative "Gesundes Wohnen", aber es geht auch noch weit darüber hinaus. Mehr dazu etwa unter "Fachbetrieb Gesundes Wohnen"
 

2003 Oktober - Mit einer zünftigen "Losgehparty" verabschiedet sich erstmals eine frischgebackene Gesellin, Frau Sunna Huygen, um nach traditioneller Art auf die Walz zu gehen.

Fortan besuchen immer wieder Reisende HandwerkerInnen verschiedener Gewerke die Schreinerei. Viele finden hier vorrübergehend Arbeit, und der Austausch mit den erfahrenen Reisenden bringt viele neue Eindrücke. 

2003 Juli - Durch Zumietung weiterer Fläche im selben Objekt kann sich der Betrieb endlich auf eine sinnvolle Größe erweitern

 

1999 Juni - Eine weitere Auszubildende, Frau Aischa Heller, wiederholt den Erfolg von Frau Claessen aus 1994: Auch sie wird Jahrgangsbeste , auch sie erhält den ersten Preis beim Wettbewerb der Gesellenstücke "Die Gute Form"

 

Frau Heller konnte als Gesellin übernomen werden

 

1998 November - Nach dem entsprechenden Lehrgang wird die Zulassung als "Elektrofachkraft HK" erlangt.

1997 März - Schwere wirtschaftliche Probleme bedeuten fast das Aus für den Betrieb. Mit Hilfe von Freunden gelingt es zwar, die drohende Insolvenz zu vermeiden. Die beiden inzwischen entstandenen Arbeitsplätze für Gesellen müssen aber wieder aufgegeben werden. Mit ein bis zwei Lehrlingen geht es weiter.
In den folgenden Jahren festigt sich die wirtschaftliche Jahre wieder zusehends, bis schließlich alle Altlasten abgetragen sind.


1997 Februar - Die erste Version der eigenen homepage wird ins Netz gestellt - in ganz Deutschland mag es zu diesem Zeitpunkt etwa 10 Schreinereien mit eigener Web-Präsenz geben. Die Verbandszeitschrift "Genau" berichtet, noch etwas skeptisch...

 
1994 Juni - Die erste Auszubildende, Frau Maaike Claessen, besteht nicht nur als Jahrgangsbeste ihre Gesellenprüfung, sondern erringt auch noch den ersten Preis im Gestaltungswettbewerb "Die Gute Form"
 
 
1993 Februar - Zurück aus Indien wird der Betrieb eröffnet. Es gibt reichlich Arbeit, und noch im März wird die erste Auszubildende eingestellt (Übernahme eines kriselnden Ausbildungsverhältnisses)
 
 
 
1.Juli 1992 - Übernahme der Werkstatt vom Vormieter, Herrn Wolfgang Claaßen. Ein Teil der Einrichtung kann übernommen werden, vieles muss neu beschafft werden. Ans Produzieren ist vorerst nicht zu denken, im Oktober steht die Meisterprüfung an. Sie wird erfolgreich abgelegt - rechts das Meisterstück! Danach sind drei Monate in Indien vorgesehen.
 
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© Stefan Hampel

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