Freie Stellen?

 

Ausbildungsplatz Tischler/in: Die Ausbildungsstelle für 2019 ist bereits vergeben. Weitere Bewerbungen für den Ausbildungsplatz können leider nicht angenommen werden.

 

Wie und wann sollte ich mich für einen Tischler-Ausbildungsplatz 2020 bewerben? Infos hier

 

Tischler (ausgelernt), oder Tischlerhelfer: Leider ist keine Gesellen- oder Helferstelle frei, Bewerbungen zwecklos...


Der Praktikumsplatz Tischler ist bis Anfang Mai 2019 durchgängig belegt (Stand:  18.3.2019)

(Im Büro können wir keinen Praktikumsplatz anbieten)

Belegschaft aktuell

 

(siehe auch "das Team")

Diese Werkstatt beschäftigt neben dem Inhaber, Schreinermeister Hampel, gegenwärtig im März 2019 noch folgende Kräfte (w = weiblich, m = männlich):

4 GesellInnen (2w, 2m)
Zwei in Vollzeit, zwei in Teilzeit (4-Tage-Woche). Dazu ab und an ein(e) Wandergesell/in. Die Reisenden, die "auf Tippelei" oder "auf der Walz" sind, sind bei mir immer willkommen! Zumindest ein warmes Bett für die Nacht und Speis und Trank gibt es. Wenn möglich, versuch ich auch was zum Schaniegeln klar zu machen!

 

1 Bürokauffrau & Tischlergesellin 

leitet das Büro, in Teilzeit (5-Tage-Woche, aber 6-Stunden-Tag)

5 Auszubildende (3w 2m)
Eine im 1., zwei im 2. und eine im 3. Lehrjahr als Tischler/in. Außerdem eine Auszubildende zur Bürokauffrau im 2. Jahr. 

 

Apropos - wie sieht eigentlich die Lehre aus?

 

1-2 Helfer 

Für die Montagen arbeitet noch eine feste Kraft in Vollzeit mit. Darüber hinaus helfen nach Bedarf gelernte oder angelernte Kräfte auf Baustelle aus

 


1 Praktikant/in
Häufig sind Praktikanten in der Werkstatt; sie arbeiten für je 1-4 Wochen im Betrieb, und zwar kommen sie 
im Rahmen des in der Schule geforderten Betriebspraktikums
oder im Rahmen von Reha-Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung
oder zur Vorbereitung auf eine spätere Lehre
oder im Rahmen des im Architekturstudiums geforderten Praktikums im Bau-/Ausbaugewerbe 

Der Praktikumsplatz Tischler ist bis Anfang Mai 2019 durchgängig belegt (Stand: 18.3.2019)

 

Form der Praktika:

Wir sind ein konventioneller Handwerksbetrieb, in dem Interessierte den beruflichen Alltag der Tischler/Schreiner erleben können. Dies geschieht durch mitarbeiten, mithelfen bei der täglichen Arbeit. Natürlich gibt es eine Einweisung in die Arbeit - aber es gibt keine ständige Betreuung oder Bespaßung. Das bloße Zugucken ohne eigenes Tun wird spätestens nach einer Stunde langweilig, denn hier fehlt der fesselnde soundtrack: Handwerk ist nicht Kino, Praktika dienen nicht der Unterhaltung. Wer nur immer Lustlosigkeit zeigt, kriegt die auch bald von den Kollegen zurückgespiegelt!

 

Auch junge Menschen, die in ihrem leben, lernen oder kommunizieren beeinträchtigt sind nehmen wir gerne mit. Aber wir wünschen uns von ihren Eltern und/oder Betreuern, dass Beeinträchtigungen offen kommuniziert werden. Leider haben wir es gerade in letzter Zeit des öfteren erleben müssen, dass bekannte Probleme bewusst nicht angesprochen wurden - wir hatten dass Gefühl, dass der tolle Begriff "Inklusion" dahingehend interpretiert wird, dass eine Behinderung welcher Art auch immer nicht benannt werden darf. Aber Verdrängung ist nicht das, was den Menschen hilft.  

 
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© Stefan Hampel

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